Gedichte von Schuster Dutz

Schuster Dutz

Schuster Dutz

Schuster, Dutz (Gustav) Schriftsteller,

geb. in Mediasch am 24. Mai 1885
gest. in Mediasch am 01. Januar 1968

Studierte Naturkunde und Chemie in Klausenburg, Wien, Jena und Magdeburg.
1907 kehrte er in seine Heimatstadt zurück, wo er als Gymnasiallehrer
rund 40 Jahre lang wirkte.
1925 gab er in Mediasch die in Mundart redigierte Zeitschrift
Bäm Hontertstreoch heraus, die ihren zweiten Jahrgang
jedoch nicht überdauerte.
Siebenbürgisch-sächsische Gedichte und Erzählungen in
Siebenbürgisch-sächsischem Dialekt, die den Großteil seines
Werkes ausmachen, nehmen verschiedene Laster seiner Mitmenschen
aufs Korn, schildern mit Humor und Verständnis menschliche Schwächen
und lassen die inhaltlichen und klanglichen Werte der Mundart voll zur
Geltung kommen. (Dr. Stefan Sienerth)

Quelle: LEXIKON der Siebenbürger Sachsen 1993

Nachfolgend einige seiner Gedichte in
Siebenbürgisch-sächsischer Mundart.


Af dem Wiech zem Bilea Si Abspielen
Än der Keakel
Bäm Apentieker
Bäm Uhrmoacher än Wähn
De Arbet
De Gatch
De Modi
De Schaaser Goas
De Subtraktion
Der Biesserwässer
Der Buser Landsmann
Der Liehrer Zerbes
Der sekant Liehrer
Der Städder
Det Ämgekiurt
Et koa schiun richtig sen
Hipp-hipp, hurra
No'm Kräch
Pech es Pech
Schiulfroa
Un der Houndelsschiul
Wä de Zekt vergieht
Wer wieß wot Morren kit
Wonn em Älder wid.mp3
(197 Wörter in diesem Text)
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